Invasive NotfalltechnikenJuly 16, 2010, 9:20 am CEST - 1 Monat, 3 Wochen her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Zusammenfassung Bei bestimmten Notfällen können invasive Notfalltechniken lebensrettend sein. Die intraossäre Punktion mit nachfolgender intraossärer Infusion wird eingesetzt, wenn die Etablierung eines intravenösen Zugangs misslingt oder die entsprechende Anlage zuviel Zeit beansprucht und eine Medikamentengabe oder Infusion unerlässlich ist. Eine Notfallkoniotomie wird als „Ultima-ratio-Maßnahme“ dann durchgeführt, wenn weder die endotracheale Intubation noch alternative Methoden der Atemwegssicherung inklusive der Maskenbeatmung gelingen, aber eine zwingende Indikation zur Oxygenierung und Ventilation besteht. Die Anlage einer Thoraxdrainage wird zur Entlastung eines lebensbedrohlichen Spannungspneumothorax eingesetzt. Diese invasiven Notfalltechniken sind sowohl prähospital als auch innerklinisch selten notwendig und werden nur bei bestehender Indikation und vitaler Bedrohung entsprechend nationaler und internationaler Empfehlungen und Leitlinien durchgeführt. Praxisorientierte Ausbildungskonzepte können helfen, den individuellen Anwender zu trainieren und auf die Durchführung dieser nur seltenen aber lebensrettenden Maßnahmen vorzubereiten. Content Type Journal ArticleCategory CME Weiterbildung · Zertifizierte FortbildungDOI 10.1007/s10049-010-1325-8Authors M. Bernhard, Klinikum Fulda gAG Zentrale Notaufnahme Pacelliallee 4 36043 Fulda DeutschlandM. Helm, Bundeswehrkrankenhaus Ulm Sektion Notfallmedizin, Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin Ulm DeutschlandT.S. Mutzbauer, Mutzbauer & Partner Zürich SchweizA. Aul, BG Unfallklinik Ludwigshafen Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie Ludwigshafen DeutschlandE. Popp, Universitätsklinikum Heidelberg Sektion Notfallmedizin, Klinik für Anaesthesiologie Heidelberg DeutschlandS. Doll, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Institut für Anatomie und Zellbiologie Heidelberg DeutschlandA. Völkl, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Institut für Anatomie und Zellbiologie Heidelberg DeutschlandE. Martin, Universitätsklinikum Heidelberg Sektion Notfallmedizin, Klinik für Anaesthesiologie Heidelberg DeutschlandA. Gries, Klinikum Fulda gAG Zentrale Notaufnahme Pacelliallee 4 36043 Fulda Deutschland Journal Notfall & RettungsmedizinOnline ISSN 1436-0578Print ISSN 1434-6222 |
Teamtraining in der LuftrettungJuly 16, 2010, 9:20 am CEST - 1 Monat, 3 Wochen her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Zusammenfassung Die erfolgreiche und sichere Erledigung der dynamischen und komplexen Aufgaben in der Luftrettung erfordern eine Teamleistung aller involvierten Professionen. Um dieses Sicherheitsniveau und Zusammenspiel im Luftrettungsteam zu erreichen, bedarf es vielfältiger Maßnahmen. Ein Baustein dafür sind Teamtrainings, die nichttechnische Fertigkeiten von Piloten, Helicopter Emergency Medical Service (HEMS) Crew Members und Notärzten gleichermaßen in den Fokus stellen. Ausgehend vom Crew Resource Management der Luftfahrt haben verschiedene Branchen bereits Trainingsmaßnahmen entwickelt und etabliert. Dabei muss die Zielsetzung für die Luftrettung höchstmögliche Flug- und Patientensicherheit lauten. Mit dem Aeromedical Crew Resource Management (CRM) Training der European HEMS and Air Ambulance Committee (EHAC) wurde in einem europäischen Projekt ein Trainingskonzept entwickelt, mit dem diese Ziele verfolgt werden. Bei der Qualitätssicherung des standardisierten Trainingsformates wird, neben überprüfbaren Qualitätsstandards, vor allem auf eine umfassende Trainerqualifizierung besonderer Wert gelegt. Content Type Journal ArticleCategory LeitthemaDOI 10.1007/s10049-009-1274-2Authors B. Lang, ÖAMTC Christophorus Flugrettungsverein Schubertring 1–3 1010 Wien ÖsterreichM. Ruppert, ADAC-Luftrettung München DeutschlandW. Schneibel, Schweizerische Rettungsflugwacht REGA Zürich SchweizB. Urban, Klinikum der Universität München Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement München Deutschland Journal Notfall & RettungsmedizinOnline ISSN 1436-0578Print ISSN 1434-6222 |
Herzinfarktnetzwerk Region Augsburg (HERA)July 5, 2010, 12:44 am CEST - 2 Monate, 1 Woche her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Zusammenfassung Hintergrund Das Register des Herzinfarktnetzwerks Region Augsburg (HERA) untersucht prognostisch relevante Therapiezeitintervalle nach (über)regionaler Netzwerketablierung zur Akutintervention bei ST-Strecken-Hebungsinfarkt (STEMI) an einem Maximalversorgungshaus in gemischt städtisch-ländlicher Struktur. Material und Methoden Es wurden 250 konsekutive STEMI-Patienten vom 1.5.2007 bis 15.5.2008 eingeschlossen. Prognostisch relevante Therapiezeitintervalle sowie das Vorhandensein eines 12-Kanal-Elektrokardiogramms (EKG) und die Medikation am Einsatzort wurden von Not- bzw. Klinikärzten standardisiert dokumentiert. Ergebnisse Die „pain-to-contact time“ betrug im Median 71 min, die „contact-to-door time“ (C2DT) 56 min, die „door-to-balloon time“ (D2BT) 65 min und die „contact-to-balloon time“ 121 min. Insgesamt 80% der Patienten mit primärer Notarztversorgung hatten eine D2BT von |
Fotos und Videoaufnahmen im RettungsdienstJuly 2, 2010, 9:41 pm CEST - 2 Monate, 1 Woche her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Zusammenfassung Das Fotografieren des Notfallgeschehens hat seine Tücken. Ohne die ausdrückliche Einwilligung des Abgelichteten (Notfallpatienten, Rettungskräfte, Dritte) ist eine Verwendung der Aufnahmen im Allgemeinen nicht zulässig, Aus dem Auftrag zur Behandlung von Notfallpatienten allein ergibt sich keine Rechtfertigung für eine Fotodokumentation und schon gar nicht für deren gewerbliche Verwendung oder Verwertung. Der Notfallpatient muss sie auch nicht dulden. Auch das Urheberrecht gestattet keine Verwertung ohne Einwilligung des Notfallpatienten oder seiner Erben. Content Type Journal ArticleCategory MedizinrechtDOI 10.1007/s10049-010-1337-4Authors H.-D. Lippert, Universitätsklinikum Ulm Institut für Rechtsmedizin Prittwitzstr. 6 89075 Ulm Deutschland Journal Notfall & RettungsmedizinOnline ISSN 1436-0578Print ISSN 1434-6222 |
Kann durch eine einfache Schulung das Kommunikations- und Patientenübergabemanagement in der Notfallmedizin verbessert werden?June 22, 2010, 8:34 pm CEST - 2 Monate, 2 Wochen her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Zusammenfassung Hintergrund Kommunikation ist von herausragender Bedeutung in der Notfallmedizin. Wir entwickelten und untersuchten den Einfluss einer einfachen Schulung auf die Kommunikation in einem Rettungsdienstteam und die Patientenübergabe an den Notarzt. Methodik Vier Szenarien und zwei Analysewerkzeuge wurden zur Bewertung von simulierten Notfalleinsätzen entwickelt. Zunächst wurden 20 Einsätze an diesem Simulationsmodell durchgeführt, negative Kommunikationsereignisse (NKE) registriert und auf Basis dieser Ergebnisse eine dreistündige Schulung entwickelt. Diese beinhaltete Hintergrundwissen, fünf Kommunikationsregeln und das Patientenübergabe-Schema nach Bestand, Anamnese, Untersuchung und Maßnahmen (BAUM-Schema). Nach einer solchen Schulung wurden von anderen Rettungsdienstteams weitere 20 Einsätze durchgeführt und ausgewertet. Ergebnisse Die Anzahl der NKE vor der Schulung betrug 3,9 pro Szenario (95%-Konfidenzintervall, 95%-KI: 3,1–4,7). Durch Anwendung der Schulung von fünf Kommunikationsregeln konnte die Anzahl der NKE auf 1,8 (95%-KI: 1,2–2,4) vermindert werden. Die Anwendung des BAUM-Schemas steigerte die Anzahl der Informationseinheiten an den Notarzt durchschnittlich von 53,7% auf 61,7% (p=0,038). Interpretation Die Kommunikationsschulung und das BAUM-Schema können sich zur Strukturierung des Kommunikationsverhaltens und zur Verbesserung der Patientenübergabe von Rettungsassistenten eignen und würden sich damit zur Qualitätsverbesserung in der Notfallmedizin anbieten. Content Type Journal ArticleCategory OriginalienDOI 10.1007/s10049-010-1321-zAuthors R. Waßmer, Johann Wolfgang Goethe-Universität Fachbereich Medizin Frankfurt am Main DeutschlandM. Zimmer, Johann Wolfgang Goethe-Universität Fachbereich Medizin Frankfurt am Main DeutschlandD. Oberndörfer, Frankfurter Institut für Rettungsmedizin und Notfallversorgung, Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main Frankfurt am Main DeutschlandV. Wilken, Frankfurter Institut für Rettungsmedizin und Notfallversorgung, Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main Frankfurt am Main DeutschlandH. Ackermann, Johann Wolfgang Goethe-Universität Institut für Biomathematik Frankfurt am Main DeutschlandR. Breitkreutz, Universität des Saarlandes, Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie Gebäude 57 66420 Homburg Deutschland Journal Notfall & RettungsmedizinOnline ISSN 1436-0578Print ISSN 1434-6222 |
Ein ungewöhnlicher Einsatz von Akupunktur bei unklarer BewusstlosigkeitJune 17, 2010, 11:17 am CEST - 2 Monate, 3 Wochen her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Zusammenfassung Ein tief bewusstloser Patient stellt den Notarzt vor eine besondere Herausforderung, vor allem wenn eine psychogene Ursache vermutet wird, aber eine organische Ursache nicht ausgeschlossen werden kann. Beschrieben wird der Fall einer Patientin, die nach Stimulation am Akupunkturpunkt Lenkergefäß 26 durch den Notarzt zweimal aus einer tiefen Bewusstlosigkeit erwachte und mit unauffälligem neurologischem Befund in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden konnte. Als Diagnose wurde eine akute Belastungsreaktion mit dissoziativem Stupor gestellt. Der Fall zeigt, dass Akupunktur bei unklaren komatösen Zuständen mit Verdacht auf psychogene Ursache als Therapieversuch unternommen werden kann. Content Type Journal ArticleCategory KasuistikenDOI 10.1007/s10049-010-1333-8Authors K. Streitberger, Inselspital Universitätsklinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie 3010 Bern SchweizA. Gries, Klinikum Fulda Zentrale Notaufnahme Fulda Deutschland Journal Notfall & RettungsmedizinOnline ISSN 1436-0578Print ISSN 1434-6222 |
Koordination und Teamarbeit in der AkutmedizinJune 17, 2010, 11:17 am CEST - 2 Monate, 3 Wochen her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Zusammenfassung Die akute Patientenversorgung erfordert in ihrem Kern interdisziplinäre Zusammenarbeit. In der Literatur zu Fragen der Patientensicherheit wird die Rolle der effektiven Teamarbeit gegenwärtig breit diskutiert. Besonders hervorgehoben wird immer wieder, dass kritische Ereignisse in der Medizin nicht auf einen Mangel an klinischer Kompetenz reduziert werden können, sondern in vielen Fällen maßgeblich auf inadäquate Zusammenarbeit im Team zurückzuführen sind. Dieser Artikel gibt einen Überblick über zentrale Konzepte der Teamforschung in Hochrisiko-Industrien und über aktuelle Forschungsarbeiten zur adaptiven Koordination in der Akutmedizin. Studien in der Anästhesie zeigen, dass Anästhesieteams Teamstruktur und Koordinationsprozesse situationsgerecht an veränderte Aufgabenanforderungen anpassen. Diese variieren je nach Narkosephase und bei kritischen Ereignissen, aber auch bei kleineren Abweichungen vom Routineverlauf. Forschungsarbeiten können zu einer Erhöhung der Patientensicherheit beitragen, indem sie über den reinen Transfer von Erkenntnissen aus anderen Hochrisiko-Industrien hinaus spezifische Empfehlungen für Trainingsmaßnahmen und Arbeitssystemgestaltung liefern. Content Type Journal ArticleCategory LeitthemaDOI 10.1007/s10049-009-1272-4Authors T. Manser, School of Psychology, University of Aberdeen Industrial Psychology Research Centre AB24 2UB Aberdeen UK Journal Notfall & RettungsmedizinOnline ISSN 1436-0578Print ISSN 1434-6222 |
Therapeutische Hypothermie bei NeugeborenenJune 16, 2010, 9:16 am CEST - 2 Monate, 3 Wochen her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Zusammenfassung Hintergrund Milde systemische Hypothermie reduziert Mortalität und neurologische Schäden bei neonataler hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie. Wir berichten über unsere Erfahrungen mit Hypothermie als Standardtherapie über 3 Jahre. Patienten und Methoden Von 56 asphyktischen Neugeborenen (Gestationsalter >35 Wochen) wurde bei 33, die innerhalb von 6 h eingetroffen waren, klinische und elektroenzephalographische Zeichen einer Enzephalopathie und keine Kontraindikation aufwiesen, mithilfe einer Kühlmatte eine Körpertemperatur von 33–34°C für 72 h angestrebt. Ergebnisse Insgesamt 29 Neugeborene wurden für 72 h gekühlt, bei 4 Kindern wurde die Behandlung vorzeitig abgebrochen. Die Hypothermiebehandlung ließ sich einfach durchführen. Unerwünschte Ereignisse – vor allem Gerinnungsprobleme, kardiorespiratorische und Nierenfunktionsstörungen – konnten von Folgen der Grunderkrankung nicht abgegrenzt werden. Schlussfolgerungen Die therapeutische Hypothermie scheint eine im klinischen Alltag gut durchführbare Methode zur Neuroprotektion bei hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie zu sein. Weitere kontrollierte Studien zur Therapieoptimierung bei Neugeborenen und für eine mögliche Anwendung in anderen Altersgruppen werden benötigt. Content Type Journal ArticleCategory OriginalienDOI 10.1007/s10049-010-1319-6Authors L. v. Bomhard, Ludwig-Maximilians-Universität München Dr. von Haunersches Kinderspital Lindwurmstr. 4 80337 München DeutschlandH.-G. Münch, Ludwig-Maximilians-Universität München Dr. von Haunersches Kinderspital Lindwurmstr. 4 80337 München DeutschlandR.A. Mittal, Ludwig-Maximilians-Universität München Dr. von Haunersches Kinderspital Lindwurmstr. 4 80337 München DeutschlandF. Hoffmann, Ludwig-Maximilians-Universität München Dr. von Haunersches Kinderspital Lindwurmstr. 4 80337 München DeutschlandA. Holzinger, Ludwig-Maximilians-Universität München Dr. von Haunersches Kinderspital Lindwurmstr. 4 80337 München Deutschland Journal Notfall & RettungsmedizinOnline ISSN 1436-0578Print ISSN 1434-6222 |
Notärztliche Behandlung akuter Schmerzexazerbationen bei ambulanten Palliativpatienten in DeutschlandJune 16, 2010, 9:16 am CEST - 2 Monate, 3 Wochen her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Zusammenfassung Hintergrund Akute Schmerzexazerbationen sind bei ambulanten Palliativpatienten mit Tumorerkrankungen (fehlender kurativer Therapieansatz) im Verlauf ihrer Erkrankung ein häufiges akutes Symptom. Die präklinische Therapie solcher Symptome muss oftmals durch Notärzte geleistet werden. Bisher beinhaltet die notfallmedizinische Ausbildung jedoch nur selten Themen zur Tumorschmerztherapie und zum Umgang mit Patienten am Lebensende. Methoden Innerhalb von 24 Monaten wurden retrospektiv und multizentrisch alle Notarzteinsätze (4 Notarztstandorte) bei Palliativpatienten mit Tumorerkrankungen mit der Einsatzdiagnose akute Schmerzexazerbation ausgewertet. Ergebnisse Insgesamt 17 Palliativpatienten mit akuten Schmerzsyndromen konnten identifiziert werden (4,6% aller Einsätze bei Palliativpatienten während des definierten Untersuchungszeitraums). Bei 10 Patienten wurde präklinisch keine Linderung der Beschwerden erreicht und 15 Patienten wurden zur weiteren Therapie in eine Klinik eingewiesen. Ein ambulanter Palliativdienst (APD) wurde in zwei Situationen durch den Notarzt informiert, so dass eine patientenorientierte Versorgung in der Folge möglich war. Schlussfolgerung Die akute Schmerzexazerbation bei ambulanten Palliativpatienten stellt im notfallmedizinischen Einsatz insgesamt eher eine Seltenheit dar. Trotzdem kann sich eine derartige Situation für die betroffenen Patienten und deren Angehörige dramatisch entwickeln. In der präklinischen Versorgung ist in solchen Situationen eine adäquate und schnelle Hilfe durch palliativmedizinisch erfahrene Notärzte oder spezialisierte APD notwendig, damit der Patient in der Folge zu Hause verbleiben kann und eine oftmals nicht gewünschte Klinikeinweisung unterbleibt. In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, die Versorgungsstruktur spezialisierter APD auszubauen und die notfallmedizinische Ausbildung von Ärzten um tumorschmerztherapeutische und palliativmedizinische Themen zu erweitern. Content Type Journal ArticleCategory OriginalienDOI 10.1007/s10049-010-1317-8Authors C.H.R. Wiese, Universitätsklinikum Regensburg Klinik für Anästhesiologie Franz-Josef-Strauß-Allee 11 93053 Regensburg DeutschlandM. Strumpf, Universitätsmedizin Göttingen Schmerzklinik im Zentrum Anaesthesiologie, Rettungs- und Intensivmedizin Göttingen DeutschlandE.K. Löffler, Universitätsklinikum Regensburg Klinik für Anästhesiologie Franz-Josef-Strauß-Allee 11 93053 Regensburg DeutschlandM.T. Pawlik, Universitätsklinikum Regensburg Klinik für Anästhesiologie Franz-Josef-Strauß-Allee 11 93053 Regensburg DeutschlandS. Orso, Universitätsklinikum Regensburg Klinik für Anästhesiologie Franz-Josef-Strauß-Allee 11 93053 Regensburg DeutschlandK.-P. Ittner, Universitätsklinikum Regensburg Klinik für Anästhesiologie Franz-Josef-Strauß-Allee 11 93053 Regensburg DeutschlandA.F. Popov, Universitätsmedizin Göttingen Zentrum Chirurgie, Abteilung Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie Göttingen DeutschlandJ. Pfirstinger, Universitätsklinikum Regensburg Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I, Abteilung für Hämatologie und internistische Onkologie Regensburg DeutschlandB.M. Graf, Universitätsklinikum Regensburg Klinik für Anästhesiologie Franz-Josef-Strauß-Allee 11 93053 Regensburg DeutschlandG.G. Hanekop, Universitätsmedizin Göttingen Zentrum Anaesthesiologie, Rettungs- und Intensivmedizin Göttingen Deutschland Journal Notfall & RettungsmedizinOnline ISSN 1436-0578Print ISSN 1434-6222 |
Conflict of interest in peer-reviewed medical journalsJune 9, 2010, 10:53 am CEST - 3 Monate her - Quelle: Springerlink Notfallmedizin (mehr anzeigen) Conflict of interest in peer-reviewed medical journals Content Type Journal ArticleCategory EditorialDOI 10.1007/s10049-010-1324-9Authors L.E. Ferris, University of Toronto Dalla Lana School of Public Health Toronto ON CanadaR.H. Fletcher, Harvard Medical School Boston MA USA Journal Notfall & RettungsmedizinOnline ISSN 1436-0578Print ISSN 1434-6222 Journal Volume Volume 13 Journal Issue Volume 13, Number 4 / June, 2010 |
(12.10.2008)
Forum wieder online
(11.10.2008)
Forum temporär offline
(14.04.2008)
Stationsinfothek um neue Funktion erweitert
(12.12.2007)
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